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Gesundheit kommt nicht von selbst

HR-Allgemein 03.06.2025

Das Thema Mitarbeiterbindung ist weit verbreitet. Aber während viele Firmen auf Employer Branding, Benefits und Work-Life-Balance setzen, bleibt ein wesentlicher Aspekt oft unberücksichtigt: die Gesundheit der Mitarbeitenden. Sie ist der unsichtbare Motor für Leistung, Zufriedenheit und Loyalität. Im HRM Hacks Podcast bringt es Dr. Daniel Schwarzenberger, Sportökonom, Berater und Speaker, treffend auf den Punkt: „Gesundheit ist kein Projekt – sie ist ein fortlaufender Prozess.“ In diesem Beitrag des Blogs erläutern wir, weshalb Gesundheit eine echte Mitarbeiterbindung fördert – und wie Firmen endlich strategisch darauf reagieren sollten.

Gesundheit ist kein „Nice-to-have“, sondern eine strategische Notwendigkeit

In Zeiten des Erfolgs stecken zahlreiche Firmen Geld in die Gesundheit ihrer Beschäftigten; in Krisensituationen nehmen sie an dieser Stelle hingegen Einsparungen vor. Die Evidenz ist klar: Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Anspannung erhöhen sich Druck, psychische Belastung und Krankheitsfallzahlen. Wer dann spart, erleidet einen doppelten Verlust: Die Ausfälle nehmen zu, die Produktivität sinkt und die Fluktuation steigt. Dr. Schwarzenberger warnt vor einer riskanten Fehleinschätzung: „Gesundheit wird gestrichen, wenn man sie am meisten bräuchte.“ Hier ist es notwendig, mit einer nachhaltigen Personalstrategie gegenzusteuern.

Die Rolle der Führungskraft: Anwalt oder Risikofaktor?

Die Gesundheit der Mitarbeiter hängt maßgeblich von Führungskräften ab. Sie fungieren als Vorbilder, Türöffner und Multiplikatoren. In der Realität mangelt es jedoch oft an Zeit, Sensibilität oder einfach am notwendigen Wissen. Das Resultat: Mitarbeitende empfinden eine Isolation, sind krankgeschrieben oder geben ihre Kündigung. Gesundheitsförderung fängt im Alltag an, nicht erst mit der Fitnessstudio-Mitgliedschaft: durch regelmäßige Feedbackgespräche, Verständnis für private Belastungen und das Ermöglichen von Pausen und Bewegung. Gute Führung bewirkt den Unterschied.

Bewegung: Der unterschätzte Produktivitätsfaktor

So sieht ein typischer Arbeitstag aus: acht Stunden am Schreibtisch, nur wenige Minuten Bewegung. Oder, im anderen Extremfall: stundenlange dieselbe körperliche Tätigkeit am Fließband. In beiden Fällen leidet der Körper, und auch die Motivation wird langfristig beeinträchtigt. Oft ist die Lösung jedoch einfach: Arbeitsplatzanalysen, ergonomische Schulungen und Rotationsprinzipien tragen dazu bei, Fehlbelastungen zu vermeiden. Kleine Pausen mit aktiven Übungen, die idealerweise über den Tag verteilt regelmäßig stattfinden, steigern die Konzentration und reduzieren messbar krankheitsbedingte Ausfälle.

Ernährung und Hydration – die Basics zuerst

Zahlreiche Menschen erkundigen sich zuerst nach Nahrungsergänzungsmitteln, Diäten oder Superfoods. Die entscheidende Frage kommt jedoch schon früher: „Wie viel Wasser trinkst du eigentlich am Tag?“ Die Antwort: häufig zu wenig. Schwarzenberger zufolge ist es empfehlenswert, etwa einen Liter pro 20 Kilogramm Körpergewicht zu konsumieren – bei einem Gewicht von 80 Kilogramm sind das demnach vier Liter...

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